Hintergründe zu der Wirksamkeit von Mentaltechniken

Anfang des 20. Jahrhunderts, als Wissenschaftler die Natur der Materie und des Atoms erforschten, stellten sie mit Erstaunen fest, dass Materie gar nicht so real ist, wie sie immer dachten – sie besteht offenbar eher aus Energiekonzentrationen, die man als stehende Wellen elektronischer Energie beschreiben kann. Insbesondere konnten die Physiker den Aufenthaltsort und Impuls eines Elektrons lediglich als Funktion von Wahrscheinlichkeiten beschreiben. Zudem mussten sie anerkennen, dass das Elektron und damit alle Materie offenbar Eigenschaften von Bewusstsein besitzt.

Durch diese Erkenntnisse hat sich die Wissenschaft letztlich selbst den Boden für ihre materialistische Grundeinstellung unter den Füßen weggezogen. Angesichts dieser Einsichten soll Albert Einstein einmal gesagt haben: „Es sieht immer mehr so aus, als ob das ganze Universum nichts anderes ist als ein einziger grandioser Gedanke!“ – und damit erkannte er wirklich den Kern der Wahrheit.

Die Wissenschaft wird folglich weiterhin vergeblich versuchen, mit Messgeräten nach überlichtschnellen Teilchen zu suchen – den Tachyonen, die ihre Theorien vorhersagen, ohne jedoch jemals auf die Idee zu kommen, dass …

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