Unternehmensberatung mit CMG Mind Control

Fallbeispiele

 

Vorgehensweise: Informelle Strukturen vor dem Projektstart und in laufenden Projekten erkennen und lösen

Prozessuale und zwischenmenschliche Haken und Ösen bringen manchmal Projekte aus der Spur. Mit CMG Mind Control werden die formellen und informellen Haken und Ösen identifiziert und gelöst. Gerade Wege verkürzen die Projekt Laufzeit. Das spart Zeit, Geld und Nerven!

Es ist von großem Vorteil, bereits zu Beginn anhand CMG Mind Control störende Parameter zu identifizieren.

Schritt 1: Anhand der kognitiven Betrachtung und des logischen Menschenverstandes werden alle Risiken beleuchtet und basierend darauf die Vorgehens- und Umsetzungsstrategie erarbeitet.

Schritt 2: Jetzt kommt CMG Mind Control zum Einsatz. Informelle Strukuren des Projektes werden identifiziert, die man vom Kopf her nicht erfassen kann. Diese auftretenden Strukturen werden benannt, korrigiert und ggf. durch Handlungen abgestellt.

 


 

Fall 1: Verwicklungen im Datenfluss in und zwischen Datenbanken finden und lösen

Der IT-Datenfluss zwischen einem Kunden und der Logistik Firma funktionierte nicht. Für ein Führungskräfte-Coaching wurde ich ursprünglich in das Unternehmen eingeladen und nachdem ich bei meinem Coachee eine Anspannung feststellte, fragte ich nach, was ihn unruhig machte. Die Antwort war, dass der IT Prozess seit einiger Zeit still steht, ein operativer und finanzieller Super-Gau. Ich fragte nach einem Datenbank Mind Map. Auf den Tisch kam eine Darstellung eines Datenbank – Mind Maps aufgemalt auf einer Serviette. Ich überprüfte mit CMG Mind Control die Haken und Ösen im Datenfluss-Prozess und konnte zwei Datenbanken identifizieren, die Verwicklungen aufwiesen. Daraufhin wurde der Datenbank-Spezialist von mir befragt und der Corpus Delicti konnte mit CMG Mind Control zügig eingekreist werden.

Ergebnis: Später am gleichen Abend erhielt ich noch von meinem Kunden einen Anruf, der mir bestätigte, dass genau in der einen Datenbank, bei der die Hauptschwäche identifiziert wurde, wirklich das Problem lag. Es spart einer Firma Zeit, Geld und Nerven, mich als Unternehmensberaterin bei unklaren Situationen schnell hinzuzuziehen, um die Lösung zu finden.

 


 

Fall 2: Auflösung von zwischenmenschlichem Widerstand bei Qualitätssicherungsprojekt

In einem Qualitätssicherungsprojekt bei einem Telekommunikationsunternehmen hatte ich die Aufgabe, eine Datenraumstruktur mit Hunderten von Dokumenten aufzusetzen. Des Weiteren sollte ein Prozess eingeführt werden, der den Datenraum immer auf dem aktuellsten Stand hält – all dies in einem recht kurzen Zeitraum. Die Bottlenecks waren prozessual das Auffinden aller Dokumente bei den IT Suppliern und in den internen Abteilungen des Kunden sowie das zwischenmenschliche Bottleneck eine Person, die für das Anlegen der Datenraumstruktur verantwortlich war. Diese Person hatte große Bedenken bezüglich der Realisierung des Projektes, Widerstand war merklich spürbar.

Ergebnis: Zu Beginn des Projektes wurde mit CMG Mind Control alle Projekt-Parameter anhand von einem Mind Map überprüft und informelle Strukturen neutralisiert, d. h. Haken und Ösen entfernt. Als das Projekt innerhalb der vereinbarten Zeit abgeschlossen wurde, waren die Fachseite genauso wie die IT Seite des Unternehmens überrascht, da sie damit nicht gerechnet hatten – unter anderem aufgrund des Volumens und der zwischenmenschlichen Herausforderungen.

 


 

Fall 3: Change Management Projekt

Zwei zusammengelegte Abteilungen verursachten für ein Unternehmen einige Turbulenzen in Form von geschäftsschädigendem Verhalten. Der Grund: Dissonanzen zwischen Mitarbeitern, aufgrund der neuen Positionen. In diesem Fall wurde nach Zustimmung aller Betroffenen mit Einzelberatungen gearbeitet, in denen CMG Mind Control eingesetzt wurde. Das Ergebnis ist ein tiefes Verständnis und eine neue Sichtweise für die Vorfälle und die Auflösung der emotionalen Triggerpunkte der individuellen Vergangenheit jedes Mitarbeiters, so dass ab sofort ein entspannter Umgang mit den Kollegen ermöglicht wurde und sich die Kommunikation verbessert hat. Darüber hinaus wurden prozessuale Strukturen optimiert.

 


 

Fall 4: Großprojekt und Prävention Burnout

Einer Mitarbeiterin wurde bewusst, dass Sie „so“ mit ihrem Chef in einem Großprojekt nicht mehr weiterarbeiten konnte. Sie meldete sich krank. Die Kommunikation mit dem Vorgesetzten brach ab und sie entwickelte körperliche Schmerzen, sobald Sie an ihn dachte. Folgender Anruf erreichte mich: „Frau Günther, wie lange brauchen Sie, um eine Kollegin zu stabilisieren, um sie wieder in die Kommunikation mit ihrem Chef zu bringen und Sie wieder arbeitsfähig zu machen?“ Meine Antwort war: „In diesem Kontext ist es wichtig, zuerst einmal die emotionale Ladung aufzulösen, d. h. informelle Strukturen zu entfernen und dann im nächsten Schritt die Parameter zu erarbeiten, unter denen Sie wieder mit ihrem Chef arbeiten kann. Also insgesamt 90 Minuten.“

Das Herausfiltern der Ursachen, weshalb Sie körperlich überhaupt auf Ihren Chef reagierte, das Auflösen der zwischenmenschlichen Störfaktoren und das Definieren der neuen Zusammenarbeit ermöglichten eine neue Sichtweise auf die Situation, einen klaren Weg nach vorne in die neu zu definierende berufliche Aufgabe, d. h. gleicher Job, jedoch mit einer neuen Geisteshaltung.

Ergebnis: Nach der Beratungseinheit trat die Mitarbeiterin mit ihrem Chef wieder in die Kommunikation. Sie teilte ihm die strukturellen Parameter mit, die für Sie wichtig sind, um wieder mit ihm zusammenzuarbeiten. Die körperlichen Schmerzen waren weg. Heute ist der Umgang mit ihrem Vorgesetzen entspannt und besser denn je.

 


 

Fall 5: Vertriebsmannschaft stärken

Ein Vertreter vereinbarte am Telefon mit einem Kunden einen Termin. Das Telefongespräch verlief höflich und sachlich. Als der Vertreter an der Tür des Kunden klingelte, öffnete ihm ein Mann mit roten Haaren die Tür und begrüßte ihn freundlich. Spontanes Herzrasen überfällt den Vertreter und er fühlte sich sehr unwohl. Er kann sich vom Kopf her dieses Phänomen nicht erklären und ist der Situation einfach ausgesetzt. Was ist passiert?

In der Beratungseinheit wurde durch die CMG Mind Control Methode aus dem Unterbewusstsein ein Bild hoch katapultiert: Vier Jahre alt, Spielplatz, Mann mit roten Haaren hat ihm eine Backpfeife aus unbekanntem Grund gegeben.

Folglich schwang dieses Ereignis und Informationsmuster, eine informelle Struktur, als Dissonanz die ganz Zeit im Gespräch mit. Der Vertreter erreichte nicht den Abschluss, den er gerne mit dem Kunden erreicht hätte, denn sein System rief: „raus und weg hier“. In der Beratungseinheit lösten wir die Öse seiner Ursprungserfahrung.

Ergebnis: Persönliche Kundengespräche, egal welcher Haarfarbe, verlaufen seitdem entspannt und Besuche erfolgreich. Sobald Stress auftaucht, hat er ein Werkzeug an der Hand und befreit sich selber aus angstmachenden Situationen.